Die Feuerwehr Altenthann hatte in der Zeit vom 22. bis 27. Januar mehrere arbeits- und einsatzreiche Tage zu bewältigen.
Am 22.01. wurde die Feuerwehr zu einem Vollbrand einer Scheune in der Penzenhofenerstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Nur durch das rasche und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindert und dieses somit gerettet werden. Die Nachlöscharbeiten und die Brandwache zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin.
Am 26.01. kam es infolge starker Schneefälle zu zahlreichen weiteren Einsätzen. Schwerpunkt war hierbei die Verbindungsstraße Altenthann – Fröschau, auf der mehrere umgestürzte Bäume sowie abgebrochene Äste die Fahrbahn blockierten. Die Einsatzkräfte wurden bei den Räumarbeiten durch den Einsatz eines Teleskopladers unterstützt. Aufgrund der anhaltenden Schneefälle und der zunehmenden Gefährdung der Einsatzkräfte wurde in den späten Abendstunden entschieden, die Straße in Absprache mit dem Bauhof der Gemeinde, vollständig sperren zu lassen.
Am 27.01. wurden die Arbeiten fortgesetzt. Im Laufe des Vormittags konnten weitere Bäume beseitigt werden, erneut unterstützt durch einen Teleskoplader, um die Verkehrswege wieder sicher freizugeben.
Insgesamt waren bei den Einsätzen 89 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz, die zusammen 266 Einsatzstunden leisteten.
